Boot fahren ist kinderleicht – das kann selbst ich

Wie schon öfter in den letzten Tagen haben wir heute wieder einen kurzen Ausflug mit der „Jule“ durchs Barßeler Tief gemacht. Immer nur beifahren ist allerdings blöd, daher habe ich heute darauf bestanden selbst auch mal fahren zu dürfen.

An sich ist das auch ohne Führerschein kein Problem, sind mehrere fahrtüchtige Personen an Board, so wird ein Kapitän ernannt, in der Regel derjenige der nen Führerschein hat, und der ist dann verantwortlich für das, was die anderen treiben.

Im großen und ganzen ist es eigentlich nicht viel anders als Auto fahren, nur eben auf dem Wasser. Ein Boot reagiert halt bei Lenkung nicht ganz so schnell wie ein Auto und auch Bremsen und Co ist etwas anders – eine Vollbremsung wegen Wildwechsel (auf dem Wasser dann wahrscheinlich Enten) könnte vielleicht nicht ganz so einfach sein.

Auch die Regeln, die man im Barßeler Tief so benötigt, waren verständlich. Zur See fahrend links an der roten Tonne und rechts an der grünen Tonne vorbei um im Fahrwasser, sprich auf der Spur, zu bleiben und von der See kommend genau umgekehrt.

Vielleicht sollte ich doch auch noch einen Bootsführerschein machen, dann müsste ich mir wenigstens nicht mehr von nem fast 3jährigen erklären lassen, wie was funktioniert.

4 Kommentare zu „Boot fahren ist kinderleicht – das kann selbst ich“

  1. HuHu

    Toller Beitrage erstmal! Habe auch seit ein paar Jahren ein Boot und muss sagen, es macht Tierisch Spass mit ihr zu fahren. „Interceptor“ heisst das gute Stück und ich glaube ich würde es auch nie wieder hergeben! =)

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