Mittwoch , 13 Dezember 2017
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Tupperauto: Plastik zu Blech machen – Mein Auto von Tupperware


Schon vor einiger Zeit berichtete ich darüber, dass wohl bald ein Zweitwagen vor unserer Haustür stehen würde, ja und gestern war es dann tatsächlich endlich so weit und ich konnte einen nagelneuen Ford Focus Turnier mit einem Kilometerstand von 5 gefahrenen Kilometern zu uns Nachhause fahren.

Lediglich die Fahrt vom Autohaus zur Tupperware Bezirkshandlung, wo das Schätzchen dann auf mich wartete, wurde von jemand anderes als von mir vorgenommen.

Eigentlich gehörte Ford ja immer zu den Automarken, die ich in der Vergangenheit eher mied. Zu sehr hatte ich den Spruch “Fährt der alte Lord fort, fährt er mit dem Ford fort und kommt mi’m Zug zurück” im Ohr. Zunächst war ja mein Gedanke nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber als ich dann gestern das erste mal mit dem Focus Turnier so durch die Gegend fuhr wurde ich echt sehr positiv überrascht.

Ford Focus Turnier – Frontansicht

Erst mal finde ich den Geruch von so einem neuen Auto ja unbezahlbar, schon allein deshalb wäre ich am liebsten gar nicht mehr ausgestiegen. Aber auch die Tatsachen, dass er sehr ruhig fährt, gut auf der Strasse liegt und auch vernünftig verarbeitet ist überzeugten mich. Zudem finde ich, dass das neue Model auch noch richtig gut aussieht, vor allem von hinten und das nicht nur wegen der rosa Tupperware-Aufkleber.

Ford Focus Turnier – Tupperware Heckansicht

Doch der größte Vorteil ist wohl, dass mich das Auto eigentlich nichts kostet. Die Leasing-Rate, die Kfz-Steuer, die Kfz Versicherung und all diese Sachen bezahlt nämlich Tupperware für mich, lediglich Benzin und die üblichen Unterhaltungskosten gehen zu meinen Lasten

Zudem ist das Auto auch noch pures Gold wert, denn steht man erst mal mit dem Auto vor einem Supermarkt, wo man nun mal auch sehr viele Frauen und somit potentielle Kundinnen antrifft, kommen die schon von ganz alleine mit ihren Partyanfragen auf einen zu.

Wie kommt man an so ein Auto von Tupperware?

Indem man sich entschließt die Tätigkeit als Tupperberaterin mal auszuprobieren, Gefallen daran findet, diese Leidenschaft mit anderen teilt und dann den Weg zur Gruppenberaterin einschlägt.

Das kann wirklich jeder und es lohnt sich. Man muss auch nicht schon seit Jahren aktiv dabei sein um diese Chance überhaupt erst einmal zu bekommen – auch in kurzer Zeit, so wie bei mir, ist dieser Schritt möglich.






Deine Meinung?




4 Kommentare

  1. Auch an dieser Stelle meinen Glückwunsch zum Plastikauto .. ähm ich meine zum Tupperauto :) Allzeit gute Fahrt und frohes Gelingen.

  2. Herzlichen Glückwunsch zum Auto. Haben Sie dich bei Tupper auch über die steuerlichen Probleme und Besonderheiten mit dem Auto aufmerksam gemacht? Wenn nicht solltest Du dich schnell an einen Steuerberater deines Vertrauens wenden (Stichwort 1% Versteuer des Autos). Nicht das ich Dir den Spaß am Auto verderbem möchte, aber mir hat das Auto gerade eine Steuernachzahlung von knapp 1.500 Euro für 2 Jahre eingebracht.

  3. Ehm, gibt es denn so etwas das man 2 Jahre einen Firmenwagen fährt und nichts von der Versteuerung weiss oder wissen will? Ist doch logo das man die Kiste versteuern muss oder eben ein exaktes Fahrtenbuch für die Kollegas vom FA führen muss…

  4. @Lucas, vielen Dank!

    @Torsten, steuerliche Probleme? Dass ein Firmenwagen (egal ob angestellt oder selbstständig) wenn man ihn privat nutzt einen geldwerten Vorteil darstellt und man diesen geldwerten Vorteil versteuern muss, das ist nichts neues, ist schon seit eh und je so.

    Nutzt man speziell das Auto von Tupperware NUR für dienstliche Zwecke und führt dementsprechend ein lückenloses Fahrtenbuch muss man nichts versteuern, nutzt man es allerdings auch für private Zwecke, ja dann kann man entweder die 1% Regelung wählen oder aber trotzdem Fahrtenbuch fürs Finanzamt führen und nur die privaten Kilometer als geldwerten Vorteil versteuern.

    Aber wie gesagt, das ist nicht nur bei Tupperware so, sondern generell in Deutschland.

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