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	<title>GedankenMüll und mehr... &#187; Komplikationen</title>
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		<title>Gestationdiabetes</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Gestationsdiabetes, oder auch bekannt als Schwanger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-154" title="Diabetes-Besteck" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/fixbesteck-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Als Gestationsdiabetes, oder auch bekannt als Schwangerschaftszucker, bezeichnet man eine Zuckerkrankheit, die während einer Schwangerschaft auftreten kann. Der Gestationsdiabetes ist die am häufigsten auftretende Komplikation während einer Schwangerschaft und wird meist durch Übergewicht, hohes Alter der werdenden Mutter oder durch erbliche Vorbelastungen begünstig. Desweiteren gehören zu den Risikofaktoren für einen Gestationdiabetes eine übermäßige Gewichtszunahme während der Schwangerschaft, eine vorausgegangene Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes, aber auch eine frühere Geburt eines Kindes mit einem Geburtsgewicht über 4000g. Doch auch ohne jegliche Risikofaktoren kann es zu einem Gestationsdiabetes kommen, durch eine erhöhte Ausschüttung verschiedener Schwangerschaftshormone wie Östrogen, Progesteron, Prolactin, Cortisol und dem humanen Plazentalaktogen.</p>
<p>Nicht immer gibt es deutliche Anzeichen während einer Schwangerschaft, die auf einen Diabetes zurückzuführen sind. Auffällig jedoch sind Zucker im Urin, eine erhöhte Fruchtwassermenge, Wachstumsstörungen beim Feten, übermäßige Gewichtszunahme und ein gesteigertes Durstgefühl. Meist bleibt ein Gestationsdiabetes jedoch ohne jegliche Symptome. Daher werden den oben genannte Risikogruppen Blutzuckerbelastungstest während der 23. bis 28. Schwangerschaftswoche empfohlen, aber auch Frauen die nicht zu den Risikogruppen gehören sollten sich testen lassen. Leider verzichten die meisten werdenden Mütter allerdings auf diese Test, da sie im Regelfall von den Krankenkassen nicht übernommen werden.</p>
<p><strong>Warum ist es so wichtig einen möglichen Gestationsdiabetes zu diagnostizieren und zu behandeln?</strong></p>
<p>Die größte Gefahr geht von der gestörten Entwicklung der Plazenta aus. Diese kann zu Mangelerscheinungen beim Feten führen, im schlimmsten Falle sogar zu dessen Absterben.</p>
<p>Bei häufigen Überzuckerungen der Schwangeren kann es dazu kommen, dass das Ungeborene zu viel Zucker aufnimmt. Diese Überzuckerungen beim Feten können zu Entwicklungsstörungen der Lunge führen, was sich nach der Geburt mit Atembeschwerden äußern kann. Zudem kann es nach der Geburt zu starken Unterzuckerungen beim Neugeborenen kommen, da die erhöhte Insulinproduktion des Kindes nach der Geburt nicht mehr benötigt wird.</p>
<p><strong>Wie behandel ich also einen Gestationsdiabetes?</strong></p>
<p>Meist reicht schon eine deutliche Ernährungsumstellung der werdenden Mutter, sowie genügend Bewegung. Durch regelmäßige Eigenkontrollen des Blutzuckers, kann man diesen sehr gut im Auge behalten.</p>
<p>Nüchtern und vor den Mahlzeiten sollte der Blutzuckewert einer Schwangeren 85-90mg/dl nicht übersteigen. Eine Stunde nach den Mahlzeiten liegt die Höchstgrenze bei 120-140mg/dl.</p>
<p>Sollte eine Ernährungsumstellung auf eine Kohlenhydrat ärmere Kost nicht ausreichen, so wird zusätzlich mit einer Insulintherapie begonnen, welches sich die Schwangeren vor jeder Mahlzeit, teilweise auch vor der Nachtruhe spritzen müssen.</p>
<p>Eine Insulintherapie stellt aber keinesfalls einen Freifahrtschein für zügellose Fressattacken dar, so werden die Schwangeren während ihrer Therapie darum gebeten ein Blutzucker- und Ernährngstagebuch zu führen, welches dem behandelnden Diabethologen Aufschluss über das Essverhalten der werdenden Mutter geben soll.</p>
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		<title>Schwangerschaftskomplikationen – Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken einer Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Down-Syndrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[trisomie 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erklärung: Teil 1, weil ich irgendwie befürchte d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erklärung: <strong>Teil 1</strong>, weil ich irgendwie befürchte dass noch der eine oder andere Teil folgen wird <img class="wpml_ico" src="http://www.melvenue.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/hader.gif" alt="" /></p>
<p>So nun zum eigentlichen Beitrag&#8230;</p>
<p>Schon während meiner <a href="http://www.leon-wepner.de/schwangerschaftsverlauf" target="_blank" class="liexternal">ersten Schwangerschaft </a>habe ich ja laut einiger Herrschaften bzw. Damschaften (kann man das so sagen?) ein Buch über Komplikationen in der Schwangerschaft verschlungen um mich mit dem einen oder anderen Problemchen in den Mittelpunkt zu stellen&#8230; trotz des öfteren Todgerede meines Sohnes, den Gerüchten ich würde eine &#8220;behinderte Missgeburt&#8221; (ja sowas musste ich mir anhören von Leuten, die sich heute auf anderen Blogs als Samariter hinstellen wenn es um das Thema behinderte Menschen und Kinder geht) zur Welt bringen und der wenigen Hoffnung die mir einige Ärzte gaben, habe ich nach 39 Wochen harter Schwangerschaft ein gesundes Kind zur Welt gebracht&#8230;</p>
<p>Die Hoffnung stirbt also zuletzt und somit habe ich mich entschlossen ein zweites Kind zu bekommen. Doch auch diesmal ist es leider so, dass nicht alles so läuft, wie es laufen sollte. Wo bei meinem ersten Kind in der 10. Woche eine Nackentransparenz von 14 mm festgestellt wurde, was ein Softmarker für Down-Syndrom, andere Trisomien oder auch Organfehler ist (bei einer Dicke von 14 mm aber eigentlich keinerlei Hoffnung auf eine Lebensfähigkeit besteht), so wurde auch diesmal wieder eine verdickte Nackentransparenz festgestellt. Zwar ist es im Vergleich zum letzten Mal mit diesmal 1,4mm kaum erwähnenswert, aber dennoch spricht man von einem Softmarker für diverse Erkrankungen oder Behinderungen. Zudem ist es auch nicht gerade häufig, dass man in zwei aufeinanderfolgenden Schwangerschaften diese Auffälligkeit beobachtet.</p>
<p>Nun ja, das Hoffen und Bangen fängt somit von vorne an und die Befürchtungen, das eine oder andere &#8220;Problemchen&#8221; aus der ersten Schwangerschaft könne sich wiederholen, scheinen sich zu bewahrheiten. Dennoch schaue ich nach vorne und freue mich schon heute auf jeden einzelnen Vorsorgetermin, auch wenn die Angst mich begleitet, erneut bei jedem Termin noch eins drauf gesetzt zu bekommen.<br />
<a href="http://www.leon-wepner.de/freitag-02-oktober-2009-erstes-foto-schwanger" target="_blank" class="liexternal">Das erste Bild</a> entschädigt aber schon für die erste schlechte Nachricht. <img class="wpml_ico" src="http://www.melvenue.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/d.gif" alt="" /></p>
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