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	<title>GedankenMüll und mehr... &#187; Haushalt</title>
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		<title>Tagesablauf einer Mutter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken einer Mutter]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.melvenue.de/tagesablauf-einer-mutter/09/01/reiniger/" rel="attachment wp-att-2166" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-2166" title="reiniger" src="http://www.melvenue.de/wp-content/uploads/2010/09/reiniger.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Früher, in meiner ersten 2-Zimmer-Wohnung, als ich noch nen Full-Time-Job in der 5-Sterne-Hotellerie hatte, fragte ich mich oft was Mütter und Hausfrauen denn eigentlich den ganzen Tag so treiben. Das bisschen Haushalt (damals 58m²) und mit den Kindern spielen, das kann einen doch nicht ausfüllen und über den ganzen Tag hinweg beschäftigen&#8230; Fällt einem da nicht irgendwann die Decke auf den Kopf? Sicherlich fragen sich noch mehr junge Frauen, die die Rolle der Mutter noch nicht kennen, wie so ein Tagesablauf einer Mutter denn aussieht&#8230;</p>
<p>Daher möchte ich hier mal n Schwank aus meinem Tagesablauf erzählen! Dazu möchte ich sagen, dass mein älterer Sohn 2 Jahre und 2 Monate und mein Kleinster 4,5 Monate alt sind und beide zur Zeit nicht in den Kindergarten gehen. Bis vor dem Umzug ging mein Großer unter der Woche vormittags für 4 Stunden in den Kindergarten, doch nun ist er die nächsten 3 Monate erst mal komplett zu Hause. Zudem haben wir wie ihr wahrscheinlich wisst 2 Hunde, Dalmatiner, die einem auch nicht wirklich weniger Arbeit machen, nein im Gegenteil&#8230;</p>
<p>Mein Wecker klingelt morgens spätestens um 7.00 Uhr, die Kinder schlafen noch, Zeit für mich ins Bad zu gehen um mich anzuziehen, zurecht zu machen und das Bad in einen trockenen und ansehlichen Zustand zu bringen (Dusche trocken wischen um Kalkflecken zu vermeiden, Waschbecken / Amaturen säubern und trocknen, etc). Gegen 8.00 Uhr wird dann auch schon der erste Zwerg langsam wach und will versorgt werden mit ner frischen Windel (die wenigsten Kinder sind mit etwas mehr als zwei Jahren schon sauber), frische und saubere Kleidung, Zähne putzen, Haare machen&#8230; Währenddessen war mein Männlein bereits mit den Hunden draußen bevor er sich auf den Weg zum Geld verdienen gemacht hat. Während Leon nun erst mal unten nach dem Rechten schaut und seine Spielsachen fleißig im Wohnzimmer verteilt kümmere ich mich um Junior Nummer 2, der ebenfalls ne neue Windel und frische Kleidung braucht. Anschließend bekommt er gegen 8.30 Uhr ne Flasche, so dass wir uns gemeinsam gegen 8.45 Uhr auf den Weg zum Bäcker machen können damit wir gegen 9.00 Uhr zusammen frühstücken können. Danach ist erstmal Spiel- und Tobzeit, während Julian zufrieden quitschend in seinem Laufstall rumtrollt, spielt Leon bei gutem Wetter am liebsten im Garten oder wenn nicht möglich eben im Wohnzimmer, Spielsachen hat er ja genügend.</p>
<p>Die Zeit nutze ich um den Frühstückstisch abzuräumen, so dass hier wieder alles beim Alten ist. Da nach dem Frühstück eh die Krümmel unterm Tisch weggesaugt werden müssen, sauge ich anschließend das komplette Erdgeschoss ca. 100m² (täglich) und die Couch ab. Leon hilft mir meist mit seinem Ministaubsauger dabei.  Zusätzlich wische ich die 100m² 2-3 Mal pro Woche, je nach Bedarf. Nun ist erst Mal Spielzeit. Es wird gepuzzelt, Bücher gelesen, gemalt, gebastelt, im Garten rumgtobt, gekuschelt, eben alles was die Kinder in dieser Zeit von mir abverlangen.</p>
<p>Gegen 12.00 Uhr gibt es dann nochmal nen Snack für Leon und ne Flasche für Julian, zwei frische Windeln und dann geht es ab zum Mittagsschlaf. Allerdings nur für die Kinder, ich habe nun geschätzte 2 Stunden um Wäsche zu waschen, abzuhängen, aufzuhängen, zu bügeln, das Schlafzimmer und Ankleidezimmer zu machen, Staub zu wischen, die Hunde zu versorgen und die Bäder nach Bedarf zu putzen, nicht zu vergessen das Büro und die ganzen Glasflächen die wir im Haus haben, die zu gerne Abdrücke von Kinderhänden oder Hundenasen haben&#8230;</p>
<p>Um 14.00 Uhr hat die Ruhe dann ein Ende! Da die Kinder noch nicht wirklich in ihren Zimmer spielen ist hier außer Betten machen und ein bisschen Spielsachen wegräumen nicht viel zu tun. 2-3x die Woche sauge ich nach dem Mittagsschlaf das komplette Obergeschoss (ca. 80m²) und einmal die Woche wird es gewischt. Da die Hunde nicht ins Obergeschoss dürfen, reicht das völlig aus. Da die Kids jetzt noch fit unf gut gelaunt sind geht es ab zum einkaufen (nicht täglich / nach Bedarf), anschließend werden die Einkäufe verräumt und Julian bekommt eine Flasche. Auch Leon bekommt einen Nachmittagssnack, gerne auch was Süßes.</p>
<p>Danach ist wieder Spielzeit angesagt bei gutem Wetter gehen wir auch gerne spazieren, bis die Uhr 18.00 Uhr sagt und die Mama sich dran macht das Abendessen zu kochen. In dieser Zeit kümmert sich meist Papa um die Kiddies, oft hilft mir Leon aber auch beim kochen oder deckt den Tisch. Um 18.30 Uhr wird dann gegessen. Während ich im Anschluss den Tisch abräume und wieder säuber ist für die Kids Papa-Zeit. Jetzt wird noch kurz zusammen gekuschelt, vom Tag erzählt und gespielt bis es dann für Leon zwischen 19.30 und 20.00 Uhr hoch ins Bad geht &#8211; Zähne putzen, waschen, frische Windel, Schlafanzug um dann sauber und hundemüde ins Bett zu fallen. Nun wird auch Julian gewaschen, gewickelt und umgezogen, eine Gute-Nacht-Flasche und auch er fällt schnell ins Land der Träume. Ich mache nun noch die Küche sauber, befreie das Wohnzimmer von Leon&#8217;s Spielsachen  und dann habe auch ich gegen 21.00 Uhr Feierabend und kann es mir mit meinem Mann bei Kerzenschein, ab jetzt <a href="http://www.kalliey.de/kaminofen/09/2010/" target="_blank" class="liexternal">Kaminofen</a>,  gemütlich machen und den Rest des Abends die Zweisamkeit genießen.</p>
<p>Am Wochenende kommt dann natürlich noch die Gartenarbeit hinzu, wobei dort das meiste mein Männlein macht, vor allem was Rasenmähen und ähnliches betrifft.</p>
<p>Wer nun sagt <em>Mensch, das ist doch gar nichts</em> möcht ich sagen, dass so ein Tagesablauf nicht immer nach Plan läuft. Da fällt auch gerne mal einer hin, möchte getröstet werden, vermisst den Papa und ist daher launisch, ist krank und dementsprechend sehr pflegebedürftig&#8230; und auch die Nächte sind für eine Mama nicht immer ohne Unterbechung, während der Eine schlecht träumt und getröstet werden möchte, wird der nächste durch das Weinen seines Bruders wach und möchte ebenfalls Zuwendung. Die eine oder andere Milch oder einfach nur mal ein Schluck Wasser in der Nacht sind bei Kindern in dem Alter auch keine Seltenheit.</p>
<p>So weiß man am Ende eines jeden Tages was man geleistet hat doch vor allem hat man es gern gemacht. Denn auch wenn der Job Mama teils sehr anstrengend ist so ist er doch der schönste Job den man sich vorstellen kann.</p>
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		<title>Fleckenzwerge</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
				<category><![CDATA[GedankenMüll]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der Kinder hat, kennt sie wahrscheinlich nur zu gut, diese kleinen miesen Zwerge die sich immer und immer wieder auf die Kleidung unserer Kinder schleichen. Mal mehr, mal weniger, mal schlimmer, mal harmloser&#8230;. besonders gerne vermehren sie sich wie ich finde auf frisch gewaschener Kleidung und scheinen sich dort besonders wohl zu fühlen. Grad die Tage wieder haben sich diese miesen kleinen Fleckenzwerge über die Lieblingslatzhose meines Sohnes hergemacht, wie aus dem nichts kamen sie plötzlich aus der Portion Ravioli gehüpft und haben sich über seine Hose hergemacht. Diesmal waren sie allerdings so hartnäckig, dass nicht mal die Waschmaschine eine Chance gegen sie hatte.</p>
<p><strong>Mein kleiner Haushaltstip:</strong> Die frisch gewaschene Wäsche mit den eingenisteten Fleckenzwergen feucht  in Sonne hängen, denn Sonnenstrahlen mögen diese Fiecher mal so gar nicht, und bis die Wäsche trocken ist, sind die Zwerge verschwunden!</p>
<p>Da in letzter Zeit allerdings die Sonne auf sich warten ließ, legte ich die Hose mit den Fleckenzwergen erst mal in den Schrank um sie wieder hervorzuholen, wenn die Sonne sich meldet, um die Zwerge dann zu bekämpfen! Mein Sohn allerdings scheint in seinem Schrank eine ganz neue Spezies zu züchten: Fleckenfresser! Als wir nämlich am Wochenende auf den Fussballplatz wollten und neue gemeine Fleckenzwerge vorprogramiert waren kam mir die Latzhose mit den Raviolizwergen in Erinnerung&#8230; ich holte sie aus dem Schrank um sie dem Junior anzuziehen und konnte nicht glauben was ich dann sah: alle Fleckenzwerge waren verschwunden!</p>
<p>Wie das funktioniert ist mir ein Rätsel, denn auch für mich war das eine Premiere, aber wäre es nicht schön, wenn unsere Kinder in ihren Kleiderschränken wirklich Fleckenfresser züchten würden? Dreckige Wäsche rein, saubere und fleckenfreie Wäsche raus!</p>
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		<title>Haushalt und Kinder</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele selbst top organsierte Frauen ist es eine riesen Herausforderung nach der Geburt eines Kindes Haushalt, Familie und die Versorgung des Kindes unter einen Hut zu bekommen. Gerade in der Anfangszeit, wenn die Mütter sich noch in der Wochenbettphase befinden holen sich viele gerne Hilfe von Dritten &#8211; von Freunden, Familieangehörigen, engen Bekannten. Das ist gut und auch sinnvoll. Keine frisch gebackene Mutter sollte sich davor scheuen grad in Haushaltsangelegenheiten um Hilfe zu bitten.</p>
<p>Doch was ist, wenn die Kinder älter werden? Eigentlich sollte man sich in der neuen Situation bereits zurecht finden und alles wieder voll im Griff haben. Doch desto älter Kinder werden, vor allem dann wenn sie noch keinen Kita-Platz haben, desto mehr Aufmerksamkeit benötigen sie. Auch sehr selbstständige Kinder, die sich gut und gerne mit sich selbst und ihren Spielsachen beschäftigen, benötigen eine ganze Menge Aufmerksamkeit. So ist es bekannt, dass sehr selbstständige Kinder auch sehr selbstständig auf die verrücktesten Ideen kommen und mehr Unfug im Kopf haben als alles andere. So muss man auch hier ständig ein Auge auf das Kind werfen und viele Mütter erledigen ihre Haushaltspflichten deshalb in der Zeit, während ihr Kind den Mittagsschlaf macht und verzichten somit auf wertvolle, eigene Ruhephasen.</p>
<p><a href="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/leon_putzwagen.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-145" title="Kind mit Putzwagen" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/leon_putzwagen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Doch das muss nicht sein, daher halte ich es für sehr sinnvoll die Kinder schon sehr früh spielerisch in den Haushalt mit einzubeziehen. Eltern sind für Kinder die größten Vorbilder und sie eifern gerne das nach, was Papa und Mama ihnen vorleben. <strong>Daher mein Tip:</strong> erledigt eure Haushaltsaufgaben einfach gemeinsam mit eurem Kind. Dies dauert zwar meist länger, es kann auch mal etwas zu Bruch gehen, aber das Kind sieht schon bald in all diesen Dingen keine Verpflichtung, sondern eine Selbstverständlichkeit. So ist es für meinen 1 1/2 jährigen Sohn bereits heute selbstverständlich, dass er einmal am Tag seinen kleinen Staubsauger in die Hand nimmt und sein Zimmer saugt. Natürlich ist das für mich keine Hilfe, denn saugen tut das kleine Gerät sicher nicht, aber für den kleinen Mann ist es das Größte, das zu tun, was Mama auch tut. Genauso handhaben wir das bei allen anderen Sachen die im Haushalt anfallen, so hilft der Junior beim Tischdecken indem er Papa die Sachen bringt, die Mama ihm aus den Schränken oder dem Kühlschrank gibt, beim Wäschewaschen reicht er einem die nassen Sachen aus der Waschmaschine, damit man sie aufhängen kann und beim Putzen und Wischen holt er sich aus dem Schrank einen Lappen, Schwamm oder seinen Kinderwischmopp und wischt fleißg damit rum.</p>
<p>Das ist zwar noch lange keine Garantie dafür, dass er später, vor allem in der Pupertät, auch noch so bereitwillig hilft, aber für den Moment ist er spielerisch beschäftigt und lernt zugleich Verantwortung im Haushalt zu übernehemen.</p>
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