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	<title>GedankenMüll und mehr... &#187; Gestationsdiabetes</title>
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		<title>Brand</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 22:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.melvenue.de/wp-content/uploads/2010/08/bier.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-1959" title="bier" src="http://www.melvenue.de/wp-content/uploads/2010/08/bier-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Irgendwie ist das schon merkwürdig, seit ein paar Tagen habe ich einen so enorm unsättlichen Brand, das ist kaum zu fassen&#8230; Ihr kennt das doch, oder? Diesen Brand, den man nach einer durchzechten Nacht hat, nach zu viel Alkohol.</p>
<p>Am Alkohol kann es bei mir allerdings nicht liegen, da ich seit Wochen keinen Alkohol mehr getrunken habe. Und wenn ich mal was trinke, dann vielleicht mal n Glässchen, aber bestimmt nicht so viel, dass ein Brand danach gerechtfertigt wäre. Woher kommt also mein Brand? Ich könnte den ganzen Tag nur trinken, hab so einen unermüdlichen Durst, und vor allem hab ich so enormen heiß&#8221;hunger&#8221; (sorry, aber heißdurst hört sich doof an) auf einfaches Wasser&#8230; Ich hätte ja schon irgendwie nen Verdacht, aber wie sagt man so schön, man solle den Tag nicht vor dem Abend loben! Nee, irgendwie war das jetzt falsch, ich meinte wohl eher das mit dem Teufel nicht an die Wand malen&#8230; Naja, ich kenne das von <a href="http://www.melvenue.de/gestationdiabetes/01/17/" target="_blank" class="liexternal">Gestationsdiabetes</a>, wenn der Blutzucker nicht richtig eingestellt ist, dann hat man (ich) auch diesen Brand. Diabetes? Nun ja, ich hoffe es ja nicht (vielleicht sollte ich wirklich mal wieder meinen Blutzucker kontrollieren), aber das könnte schon verschiedene Ursachen haben, entweder ist doch was von dem Mist nach der <a href="http://www.melvenue.de/schwangerschaftsverlauf/" target="_blank" class="liexternal">Schwangerschaft</a> hängen geblieben oder&#8230; &#8211; ich halte jetzt besser meine Klappe und gehe schlafen, denn alles was mir jetzt noch so in den Kopf kommt, nee darüber will ich gar nicht nachdenken. Daher nehme ich jetzt meine Pulle Wasser und verzieh mich in die Heia&#8230; Besser ist das!!!</p>
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		<title>Gestationdiabetes</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Gestationsdiabetes, oder auch bekannt als Schwanger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-154" title="Diabetes-Besteck" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/fixbesteck-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Als Gestationsdiabetes, oder auch bekannt als Schwangerschaftszucker, bezeichnet man eine Zuckerkrankheit, die während einer Schwangerschaft auftreten kann. Der Gestationsdiabetes ist die am häufigsten auftretende Komplikation während einer Schwangerschaft und wird meist durch Übergewicht, hohes Alter der werdenden Mutter oder durch erbliche Vorbelastungen begünstig. Desweiteren gehören zu den Risikofaktoren für einen Gestationdiabetes eine übermäßige Gewichtszunahme während der Schwangerschaft, eine vorausgegangene Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes, aber auch eine frühere Geburt eines Kindes mit einem Geburtsgewicht über 4000g. Doch auch ohne jegliche Risikofaktoren kann es zu einem Gestationsdiabetes kommen, durch eine erhöhte Ausschüttung verschiedener Schwangerschaftshormone wie Östrogen, Progesteron, Prolactin, Cortisol und dem humanen Plazentalaktogen.</p>
<p>Nicht immer gibt es deutliche Anzeichen während einer Schwangerschaft, die auf einen Diabetes zurückzuführen sind. Auffällig jedoch sind Zucker im Urin, eine erhöhte Fruchtwassermenge, Wachstumsstörungen beim Feten, übermäßige Gewichtszunahme und ein gesteigertes Durstgefühl. Meist bleibt ein Gestationsdiabetes jedoch ohne jegliche Symptome. Daher werden den oben genannte Risikogruppen Blutzuckerbelastungstest während der 23. bis 28. Schwangerschaftswoche empfohlen, aber auch Frauen die nicht zu den Risikogruppen gehören sollten sich testen lassen. Leider verzichten die meisten werdenden Mütter allerdings auf diese Test, da sie im Regelfall von den Krankenkassen nicht übernommen werden.</p>
<p><strong>Warum ist es so wichtig einen möglichen Gestationsdiabetes zu diagnostizieren und zu behandeln?</strong></p>
<p>Die größte Gefahr geht von der gestörten Entwicklung der Plazenta aus. Diese kann zu Mangelerscheinungen beim Feten führen, im schlimmsten Falle sogar zu dessen Absterben.</p>
<p>Bei häufigen Überzuckerungen der Schwangeren kann es dazu kommen, dass das Ungeborene zu viel Zucker aufnimmt. Diese Überzuckerungen beim Feten können zu Entwicklungsstörungen der Lunge führen, was sich nach der Geburt mit Atembeschwerden äußern kann. Zudem kann es nach der Geburt zu starken Unterzuckerungen beim Neugeborenen kommen, da die erhöhte Insulinproduktion des Kindes nach der Geburt nicht mehr benötigt wird.</p>
<p><strong>Wie behandel ich also einen Gestationsdiabetes?</strong></p>
<p>Meist reicht schon eine deutliche Ernährungsumstellung der werdenden Mutter, sowie genügend Bewegung. Durch regelmäßige Eigenkontrollen des Blutzuckers, kann man diesen sehr gut im Auge behalten.</p>
<p>Nüchtern und vor den Mahlzeiten sollte der Blutzuckewert einer Schwangeren 85-90mg/dl nicht übersteigen. Eine Stunde nach den Mahlzeiten liegt die Höchstgrenze bei 120-140mg/dl.</p>
<p>Sollte eine Ernährungsumstellung auf eine Kohlenhydrat ärmere Kost nicht ausreichen, so wird zusätzlich mit einer Insulintherapie begonnen, welches sich die Schwangeren vor jeder Mahlzeit, teilweise auch vor der Nachtruhe spritzen müssen.</p>
<p>Eine Insulintherapie stellt aber keinesfalls einen Freifahrtschein für zügellose Fressattacken dar, so werden die Schwangeren während ihrer Therapie darum gebeten ein Blutzucker- und Ernährngstagebuch zu führen, welches dem behandelnden Diabethologen Aufschluss über das Essverhalten der werdenden Mutter geben soll.</p>
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		<title>Verfressen oder was?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
				<category><![CDATA[GedankenMüll]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit muss ich mir immer öffter anhören ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit muss ich mir immer öffter anhören ich sei total verfressen und würde den lieben lang Tag nur ans Essen denken. <a href="http://www.kalliey.de" target="_blank" class="liexternal">Man(n)</a> fragt mich sogar ob mein Leben neben dem Essen noch einen weiteren Sinn hätte, oder ob der einzige Sinn des Lebens für mich nur noch aus Essen bestünde.</p>
<p>Nun ja, es ist eben so, dass ich auf Grund des stätig schlimmer werdenden Platzmangels in meinem Bauch und meinem Magen lieber häufiger am Tag zu Kleinigkeiten greife, hier mal ne Scheibe Brot, da mal ne Scheibe Wurst, da noch ne Banane und selbstverständlich gibt es auch bei uns gekochtes und die gemeinsamen Familienmahlzeiten. Man(n) beschränkt das ganze allerdings eher auf die gemeinsamen Mahlzeiten, wobei da Frühstück und Mittag eher mager ausfallen, dafür aber Abends ordentlich reingehauen wird&#8230;. EINE RICHTIGE Mahlzeit am Tag reiche eben auch und man müsse nicht seine komplette Freizeit mit Essen füllen.</p>
<p>Fakt ist aber, dass ich den lieben langen Tag von so genannten Heißhungerattacken gequält und dadurch zum Essen gezwungen werde! Und das auch nicht ohne Grund. Während meiner <a href="http://www.leon-wepner.de/schwangerschaftsverlauf" target="_blank" class="liexternal">ersten Schwangerschaft</a> leidete ich unter einem <a href="http://www.mamas-informiert.de/gestationdiabetes/01/2010/" target="_blank" class="liexternal">Insulin pflichtigen Gestationdiabetes</a>, der mich auch in dieser Schwangerschaft dazu zwingt meine Blutzuckerwerte regelmäßig zu kontrollieren. Da ich immer schön fleißig am messen bin, nicht nur nach dem Essen, nein sondern auch vor dem Essen habe ich schnell festgestellt, dass meine ständigen Heißhungerattacken immer in Zusammenhang mit einem sehr niedrigen Blutzucker stehen, meist sogar mit einer überaus deutlichen Unterzuckerung. Die Heißhungerattacken sind somit ein Warnsignal meines Körpers der mir sagt: Essen Mädel, sonst kippst du bald um!</p>
<p>Mit Verfressen hat das also in meinen Augen sehr wenig zu tun, wenn man auf die Signale seines Körpers hört und sich danach richtet.</p>
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