Sonntag , 20 August 2017
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Folsäure bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit


Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Ziemlich genau 8 Wochen bevor ich von meiner ersten Schwangerschaft erfuhr, richtete ich mich an meinen Gynäkologen mit meinem Babywunsch. Ich wollte von Beginn an alles richtig machen und am liebsten natürlich so schnell wie möglich schwanger werden. Ich erinnere mich noch genau an die erste Frage die mir mein Arzt damals stellte: “Nehmen Sie denn schon Folsäure?”

Folsäure? Für was das denn? Ich bin doch noch noch gar nicht schwanger, ich möchte es doch erst mal werden…

Folsäure allerdings ist bereits ein wichtiger Bestandteil des Nährstoffbedarfs nicht erst während einer Schwangerschaft, sondern schon ab dem ersten Tag des Kinderwunsches. Folsäure nämlich minimiert die Gefahr von Neuralrohrdefekten worunter Fehlbildungen wie Spina bifida (offener Rücken), Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten sowie Entwicklungsstörungen des Gehirns zählen.

Das Neuralrohr bildet sich bereits zwischen dem 19. und 22. Tag der Schwangerschaft, in einer Zeit wo die meisten Frauen nicht einmal wissen dass sie schwanger sind. Daher ist es umso wichtiger Folsäure bereits vor der Schwangerschaft zu nehmen um einem Folsäuremangel  im Körper vorzubeugen. Nicht wenige frühe Aborte sind auf einen Mangel an Folsäure zurück zu führen.

Der Bedarf an Folsäure liegt in den ersten 12 Schwangerschaftswochen bei 0,8 Milligramm pro Tag. Das hört sich zwar erst mal wenig an, ist aber ein Wert, der nur sehr schwer bis gar nicht durch eine normale ausgewogene Ernährung erreicht werden kann. Daher sollte man zusätzlich Folsäure zu sich nehmen, welche man Rezeptfrei in jeder Apotheke und von verschiedensten Anbietern wie zum Beispiel BabyFORTE erwerben kann.

Ab der 13. Woche halbiert sich der Bedarf an Folsäure auf 0,4 Milligram, dennoch sollte zusätzlich Folsäure eingenommen werden. Diese fördert nämlich die Blutbildung und die Zellteilung, mindert die Gefahr von Frühgeburten und hilft beim Aufbau eines gesunden Geburtsgweichtes. Auch während der anschließenden Stillzeit sollte man nicht auf die Einnahme von Folsäure verzichten.

Folsäureprodukte gibt es wie gesagt jede Menge in den Apotheken. Welches also sollte man nehmen? Welches ist am besten?

Wichtig ist es überhaupt Folsäure zu nehmen, das Produkt, der Hersteller selbst spielt da eigentlich keine wesentliche Rolle. Allerdings sind die meisten Produkte entweder auf die ersten 12 Wochen ausgelegt, oder eben auf die restliche Zeit. Man muss also das Produkt wechseln um seinen Folsäurebedarf für die jeweilige Zeit gezielt zu decken.

BabyFORTE FolsäurePlus hingegen ist das einzige Produkt auf dem Markt, welches sich diesem unterschiedlichen Bedarf während der Schwangerschaft angepasst hat, so dass man es die komplette Schwangerschaft über nehmen kann ohne nach 12 Wochen auf ein anderes Produkt zurückgreifen zu müssen. So nehmen schwanger Frauen, oder diejenigen die schwanger werden möchten bis zur 12. Schwangerschaftswoche jeweils zwei Kapseln täglich und nach der “kritischen Phase” und während der Stillzeit nur noch eine Kapsel pro Tag.

Bilderquelle: www.babyforte.de






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