Mittwoch , 28 Juni 2017
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Frauen und Entscheidungen – Neue Autoreifen oder gleich ein neues Auto?


Ich fahre wirklich sehr gerne Auto, dass muss ich ja mal zugeben und somit ist mein Auto auch nicht gerade selten in Gebrauch. Ob ich es nun dazu nutze um einkaufen zu gehen, den Zwerg in den Kindergarten zu bringen, zu Freunden zu fahren oder einfach nur um ein wenig in der Gegend rum zu gondeln…

Sicherheit ist da natürlich auch ein Thema, was nicht unwichtig ist, im Gegenteil! Ich finde ja spätestens wenn man mit Kindern unterwegs ist, sollte Sicherheit im Bezug aufs Auto oberste Priorität haben, Optik und Marken spielen hier nur eine nebensächliche Rolle. So ist es mit wichtig neben verlässlichen Kindersitzen funktionierende Bremsen, ausreichende Beleuchtung und eine vernünftige Bereifung zu haben.

Vor kurzem machte mich Pascal dann darauf aufmerksam, dass die Sommerreifen auf denen ich zur Zeit spazieren fahre nicht mehr die besten sind und diese demnächst mal ausgetauscht werden sollten. Nicht nur dass es mit Reifen die kein entsprechendes Profil mehr haben gut und gerne mal gefährlich werden kann, vor allem wenn die Fahrbahn nach längerer Trockenperiode mal wieder richtig nass ist, nein auch kann es schnell mal teuer werden, wenn einem die Kfz Versicherung nachweisen kann, dass der Unfall auf die ungenügende Profiltiefe der Reifen zurückzuführen ist. Die lehnen dann nämlich die Zahlung ab und man selbst bleibt auf den Kosten sitzen.

Allerdings frage ich mich nun natürlich ob der Kauf von neuen Sommerreifen sich für mich überhaupt noch lohnt, schließlich bekomme ich in wenigen Wochen meinen Dienstwagen von Tupperware und wer weiß wie oft ich den Privaten dann überhaupt noch nutze. Immerhin kann ich wenn ich möchte das Auto auch privat nutzen und da stellt sich natürlich die Frage ob es mich kostentechnisch nicht günstiger kommt lieber mit der 1% Regelung zu arbeiten als privat noch ein zweites Auto zu unterhalten.

Und logisch ist, wenn ich das Auto vielleicht eh bald abstoße, dann macht es nur wenig Sinn jetzt noch mal in einen Satz neue Reifen zu investieren, denn die 5 Wochen dich ich jetzt noch warten muss schaffen die Alten allemal.

Eigentlich ne klare Sache, dennoch keine einfache Entscheidung das Auto einfach so abzustoßen.






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7 Kommentare

  1. Warum die 1% Regelung? Die ist ja gar nicht so günstig und wenn Du nicht viel privat fährst u.U. auch richtig teuer (je nach Neuwert des Wagens).
    Ich persönlich habe mich für die Ist-Methode entschieden, also Fahrtenbuch führen und die Privatfahrten anteilig aus den Kfz Kosten rausrechnen.

  2. Ja, an sowas in der Art habe ich auch schon gedacht. Kannte bisher bei Dienstwagen nur die 1% Regelung, wenn man es auch privat benutzen möchte, dass man allerdings auch nur die privaten Fahrten als geldwerten Vorteil versteuern kann war mir bis vor kurzem neu.

  3. Ich glaube geltwerten Vorteil nennt man das in diesem Fall nicht, bin aber alles andere als eine Expertin auf diesem Gebiet ;-)
    Im Prinzip ist es nichts anderes, als dass man die Privatfarten prozentual ermittelt und am Jahresende diesen Prozentsatz als Betrag aus den gesamten KfZ-Kosten raus bucht (Privatentnahme).
    Meines Wissens nach ist die Voraussetzung dafür ein lückenlos geführtes Fahrtenbuch (per Hand). Viele machen das nicht, weil sie den Aufwand des Fahrtenbuch führens scheuen.

  4. Für was kennste denn jemand, der in dem ganzen Steuermist arbeitet? ;)

  5. Und was empfiehlt die Dame mir, die ich so ganz rein zufällig kenne? ;-)

  6. Ich würd sagen, ich telefonier am Sonntag abend sowieso mit deinem Göttergatten, weil der wohl auch ne Frage hat, da babbeln wir dann auch mal? Bräucht noch ein paar Infos. :)

  7. Ja cool, Infos die ich wahrscheinlich selbst auch nicht habe… YEAH, das wird witzig ;-)

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