Sonntag , 20 August 2017
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Die grüne Lunge der Lombardei


Dass Bella Italia immer eine Reise wert ist, damit verrate ich hier kein Geheimnis. In meinem diesjährigen Sommerurlaub wollte ich neben einer Gut-Wetter-Garantie auch das mediterrane Flair erleben und entschied mich, in die Landschaft von Norditalien einzutauchen. Ich wählte die Lombardei, da sowohl Flora als auch Fauna dort sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Die Lombardei grenzt an die südlichen Alpen und öffnet sich im Süden der weiten Po-Ebene. Aufgrund der langen Historie der einstigen Herrscher, der Langobarden, hat jeder Ort seine Geschichte zu erzählen. Zudem schlängeln sich im Norden die großen Seen Lago Maggiore und Gardasee, die gerade im Sommer eine Abkühlung versprechen. Ich habe mich vorab auf zahlreichen Reiseportalen informiert, damit ich die beste Route finde und nichts Sehenswertes auslasse. Um die Lombardei selber einmal zu erkunden, empfehle ich eine Reise über www.ab-in-den-urlaub.de zu buchen.

Clarens Landschaft / © Pixbay / Bluesnap (CCo 1.0)

Die alpine Pflanzenwelt

Die Lombardei markiert die Grenze zwischen Alpenflora und der mediterranen Pflanzenwelt. Bei meiner Reise wollte ich beides kennenlernen und entschied mich deswegen für den Start der Reise im Norden der Lombardei an der Grenze zu Südtirol. Im bergigen Teil der Lombardei wachsen oberhalb der Baumgrenze Pflanzen, die denen im alpinen Raum ähneln. Ich konnte Edelweiß, Enzian und Himmelsherold entdecken. Besonders im Sommer blühen die Almwiesen in voller Pracht. Um die Schönheit dieser Alpenflora zu erforschen, lohnt nur eine Wanderung.

Dominanz des Mediterranen
Tremosine bildet die Grenze zur mediterranen Pflanzenwelt, die die Region der Lombardei bestimmt. Diese Stadt am Gardasee hat mich vor allem durch den Naturpark Alto Garda bezaubert. Hier wachsen Zitronen, Orangen und Zypressen. Die verschiedenen Ortschaften der Stadt gehen terrassenförmig zum See hinunter. Weiden, Wälder, Olivenhaine und Weinberge wechseln einander ab. Der Einfluss des Alpinen ist an der Form der Landschaft deutlich spürbar, schlägt sich aber in keinster Weise auf die Flora nieder.

Je südlicher ich in die Region vorgedrungen bin, desto exotischer wurden die Pflanzen. Mandel- und Pinienbäume sowie Palmen prägten das Landschaftsbild. Üppig und grün begegneten mir die Parks und botanischen Gärten.

Heilende Natur
In einigen Städten der Lombardei gibt es Thermal-Mineralquellen, die bereits die Römer nutzten. In stilvoller Umgebung genoss ich das heilsame Bad in den Salice Thermen und später noch einmal in Sirmione. Eine Erfahrung wert sind auch die schwefel- und salzhaltigen Thermen in Bormio. Sie liegen auf 1.225 Metern. Dies war wahrlich eine Wellness-Erfahrung der besonderen Sorte. Was den Reisenden in der Lombardei erwartet, kann außerdem noch hier nachgelesen werden: http://www.italia.it/de/italien-entdecken/lombardei.html






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