Donnerstag , 14 Dezember 2017
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Wie werde ich meinen Mann am schnellsten los – für immer?


Trennungen und Scheidungen enden ja oft im sogenannten Rosenkrieg, gerade in der High Society landet das ganze gerne mal in den Medien und jeder kann sich an den Folgen des Krieges und am Krieg selbst ergötzen.

Aber nicht nur bei der Prominenz sondern auch bei ganz normalen Menschen hört man gelegentlich die übelsten Geschichten. Da sucht sich der gehörnte Ex eine Wohnung oder gar ein Haus direkt gegenüber der Bleibe der Ex und terrorisiert diese aufs gemeinste. Beobachtet Tag und Nacht wer den da so ein und aus geht, spioniert das Leben der Ex und das vom “Neuen” aus und verwendet alles Negative was man so gegen die beiden verwenden kann um ihnen das Leben zur Hölle zu machen.

Dass solche Kriege oft auf den Rücken der gemeinsamen Kinder ausgetragen wird, das interessiert leider die wenigsten.

Doch wie wird man den so geliebten Mann am schnellsten los wenn man es nicht mehr aushält und das am besten langhaltig?

Mhhh, mit dem Wort Scheidung oder Trennung braucht man den meisten ja nun wirklich nicht zu kommen… aber wie wäre es mit einem Abenteuer-Urlaub als Geschenk zum Geburtstag?

Einem Abenteuer-Urlaub zum Beispiel auf den Camino de la Muerte – ab nach Bolivien. Der Camino de la Muerte ist mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis für jeden abenteuerlustigen Mann und zudem der längste Friedhof der Welt.

Foto: http://tijuiliando.com

Im aktuellen Playboy schreibt der Auto-Biograf Michael Görmann über seine eigenen Erfahrungen auf dem Camino de la Muerte. Doch was ist der Camino de la Muerte eigentlich? Es ist eine Verbindungsstrecke zwischen La Cumbre und Coroico wo man auf knapp 60km Wegstrecke 3.500 Höhenmeter und ganze drei Klimazonen durchfährt – und das entlang eines tödlichen Abgrunds, durch Wasserfälle hindurch, auf einer einspurigen Strasse, die allerdings keine Einbahnstrasse ist.

Auf dem Camino de la Muerte stürzen jährlich rund 300 Menschen in den Tod, darunter nicht nur Autofahren, LKW’s und Businsassen, auch Mountainbiker befinden sich unter den Toten.

Menschen die den Camino de la Muerte überfahren haben reden von einem unvergesslichen Erlebnis, welches sie jedem empfehlen würden – leider aber treten einige Menschen nach diesem Abenteuer ihre Rückreise nicht mehr an.






Deine Meinung?




9 Kommentare

  1. Du bist also dafür eine Fahrradtour mit dem Ex oder der Ex zu veranstalten und an einer passenden Stelle einen Unfall zu provozieren? Wie nett von dir ;-)

  2. Bin gespannt wann DU mir die Flugtickets in die Hand drückst…

  3. @Sven, ich glaube auf der Strecke muss man Unfälle nicht erst provozieren dass sie passieren… und nein, ich würde definitiv nicht mitfahren ;-)

    @Pascal, schau mal in den Briefkasten: Du hast Post!!!

  4. Auf solche Strecken könnte ich verzichten und auf das Abenteuer auch… :shock:

  5. Hui – auch wenn ich Adrenalin liebe – mein Leben ist mir wichtiger! ;)

  6. Muahaha, wie krass ist das denn! :D
    Wir haben uns auf Arbeit gerade erst über die Kamikaze-Fahrer in Italien unterhalten, aber DAS übertrifft das ja um Längen!

  7. @Gucky und Sebastian, euch wird man also mit dieser Methode nicht los…

    @Consuela, ja das ist echt crass, irgendwo in Südamerika gibt es ja noch diese STrecke wo die immer mit den Seifenkisten runterdüsen, weiß jetzt gar nicht mehr wo das wieder genau war…

  8. ach du dickes Ei. das nenne ich mal knapp.

    Sieht ganz schön gefährlich aus.

    so dich am Abgrund und dann wohl nicht mal nen Meter Platz. die Fahrer müssen ganz schöne Nerven haben glaube ich.

    lg

    Tom

  9. Stimmt, das habe ich mal im TV gesehen, wie die Kids da mit den Seifenkisten lang geprescht sind. Die haben sich doch an Sattelschlepper gehangen, oder? Der Reporter hat das dann auch mal probiert und hat Blut und Wasser geschwitzt. War irgendwo in den Anden.

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