Donnerstag , 19 Oktober 2017
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Lesbische Frau entführt neugeborenes Baby nach vorausgegangener Fehlgeburt


Bei manchen Menschen fällt mir echt nix mehr ein. Das homosexuelle Pärchen Kinderwünsche haben ist ja kein Thema und für Frauen auch meist kein Problem durch die künstliche Befruchtung. Das diese Befruchtungen nicht immer zum gewünschten Kind führen sollte auch jedem klar sein, denn auch nicht jede natürlich herbeigeführte Schwangerschaft läuft unproblematisch ab.

Nun hat eine 28-jährige Frau aus Frankfurt-Hattersheim am gestrigen Donnerstag in Frankfurt-Höchst ein neugeborenes Baby entführt. Sie holte das Kind im Zimmer der 20-jährigen Mutter ab, mit dem Hinweis das Sie die Tochter fotografieren möchte. Nach 15 Minuten meldete sich die Mutter des Kindes bei einer Schwester, woraufhin die Polizei eingeschaltet wurde.

Nach intensiver Suche unter anderem mit Einsatz eines Helikopters wurde am Abend das Kind durch einen Hinweis gefunden. Die 28-Jährige war vor rund einem halben Jahr schwanger durch eine künstliche Befruchtung erlitt aber eine Fehlgeburt. Sie spielte ihrer Lebensgefährtin eine neue Schwangerschaft vor und entführte deshalb das Baby. Die Lebensgefährtin fiel wohl aus allen Wolken, das würde ich allerdings auch wenn meine Frau einfach mal so ein Baby aus dem Krankenhaus klaut. Zinat, so heisst das Mädchen ist mittlerweile wieder bei Ihrer Mutter. (via)

Was ich besonders erschreckend bei der Sache finde, ist die Tatsache das man so einfach ein Kind von der Säuglings- bzw. der Wöchnerinnen-Station entführen kann. Wie auch immer, das Kind ist wieder da wo es hingehört und die Alte wird hoffentlich eingesperrt und erhält dort die entsprechenden Therapien für ihren geisteskranken Kopf.

Bildquelle: Markus Barbey / pixelio.de






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3 Kommentare

  1. Das zeigt doch nur wieder die Missstände in unseren Krankenhäuser auf das es überhaupt soweit kommen kann. Gibt doch eigentlich a “Anmeldung” wo immer jemand sitzen sollte um sowas zu verhindern. Wo waren diese Frauen zu diesem Zeitpunkt?

  2. Man kann nur froh sein, dass es diese Frau war und nicht jemand die Absicht hatte es wer weiß wohin zu verkaufen ….gruselig diese Vorstellung…da hätte man den kleinen mausibär gewiss nicht so schnell wieder bekommen …

  3. Die arme Mutter; da wird ihr schönster Moment im Leben durch so ein ICH-Mensch zerstört, fürs Leben!! Hatte es auch gelesen und war entsetzt und bin froh das mir/uns damals sowas erspart geblieben ist.

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