Donnerstag , 17 August 2017
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Freispruch für Jörg Kachelmann


Wie wir soeben aus den Nachrichten erfahren konnten wurde Wettermann Jörg Kachelmann, dem schon seit letztem Jahr der Prozess wegen angeblicher Vergewaltigung gemacht wird, am heutigen Morgen vor dem Mannheimer Landgericht freigesprochen.

(c) Reuters / nzz.ch

Das Gericht sah den Vorwurf der Vergewaltigung und dass Kachelmann eine seiner Ex-Geliebten mit einem Messer bedrohte als nicht erwiesen und folgte somit dem Antrag der Verteidigung.

Einige Feministinnen werden nun mit Sicherheit von dem sogenannten “Promibonus” reden und dass man sich als Promi nun mal aller erlauben kann. Aber sind wir mal ehrlich, nur weil man vielleicht moralisch nicht ganz einwandfreie Beziehungen führt ist man nicht gleich ein Vergewaltiger.

Auch ist man als verletzte Frau, die vielleicht verlassen und dadurch gedemütigt wurde schnell mal die paar Schritte zur Polizei gerannt und stellt die Behauptung einer Vergewaltigung auf um sich an dem Mann der sie verletzt hat zu rächen. Bei einem Promi ist das Ganze natürlich etwas wirkungsvoller, denn egal was für ein Urteil fällt, das Leben und die Karriere der beschuldigten Person, in dem Fall das von Jörg Kachelmann ist ruiniert.

Was in der besagten Nacht im Februar 2010 tatsächlich zwischen Jörg Kachelmann und seiner Ex-Geliebten passiert ist, nun das wissen wohl zu 100% nur die beiden, aber wie heißt es so schön im Zweifelsfall immer für den Angeklagten!






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3 Kommentare

  1. Dennoch bestehn Zweifel. Wir werden sicher nie erfahren, was wirklich passiert ist, aber allein sein Privatleben lässt tief blicken. Deinen Satz – Aber sind wir mal ehrlich, nur weil man vielleicht moralisch nicht ganz einwandfreie Beziehungen führt ist man nicht gleich ein Vergewaltiger.” – kann man auch rumdrehen. Wenn er schon moralisch nicht einwandfreie Beziehung führt und denkt, er kann sich alles erlaube, könnte auch zu einer Vergewaltigung fähig sein… Aber wie auch immer. Hätte er nicht genug Geld gehabt, um diesen Giftzwerg von Anwalt bezahlen zu können, wäre er sicherlich verurteilt wurden. Ich denke, wenn man genug suchen würde, würde man vielleicht einen ähnlich Fall finden, wo die Sache anders ausgegangen ist. Ob sich das Ganze negativ auf seine Karriere schlägt, wird man erst sehen. Mal schauen.

  2. Rein subjektiv betrachtet, hat ein Mann der sich 10 Frauen zum knattern hält, welche das FREIWILLIG mitmachen, keinen Grund eine davon zu vergewaltigen. Würde er keine “Lausemädchen” haben dann würde ich anders darüber denken…

  3. Das hat nix zu sagen. Wenn sie alles rausgefunden hat und ihn vlei erpresst hat, könnte es durchaus der Fall sein, dass er einfach durchgedreht ist und ihr zeigen wollte, wer der Boss ist! Sind wir mal ehrlich. Wer sich über 15 Weiber hält und die eine nix von der anderen weiß, der ist doch nicht ganz dicht. Der hat irgendwelche Probleme. – Sind zwar alles nur Mutmaßungen, aber dennoch denke ich, wo Rauch ist, wird auch Feuer sein.

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