Mittwoch , 13 Dezember 2017
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Den eigenen Mörder fotografiert


“Unglaublich aber wahr” oder “Sachen gibt’s die gibt’s gar nicht” sind wohl die passensten Umschreibungen für das worüber die Nordwest-Zeitung heute berichtete.

So wurde am Dienstag auf den Philippinen ein Mörder verhaftet der auf unglaubliche Art und Weise von seinem eigenen Opfer enttarnt und gestellt wurde.

Während der Tatzeit nämlich feierte das Opfer, Lokalpolitiker Reynaldo Dagsa, vor seinem Haus in einem Vorort von Manila Neujahr und machte ein Foto seiner Familie.

Als seine Familie die Fotos später durchschaute entdeckten sie den Schützen der mehr als deutlich die Waffe auf den Fotografierenden richtete. So konnte der Täter schnell ermittelt und anschließend gefasst werde.

Ich Frage mich was das Opfer in dem Moment als er durch die Linse der Kamera gesehen hat, dass er gleich erschossen wird, gedacht haben muss.

Bildquelle: DPA – Nordwest-Zeitung (Printausgabe 05.01.2011 / Seite 7)






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12 Kommentare

  1. Das gibt’s echt nicht. Vermutlich hat er zuerst seine Familie gesehen und damit die Waffe gar nicht zu Gesicht bekommen.

  2. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich nicht schlecht geguckt habe, als ich das heute morgen in der NWZ las.

    Ich kann mir nicht vorstellen, wie man sich in der Situation fühlen muss. Interessant ist auch die Person hinten rechts im Bild, die anscheinend die Tat beobachtet.

    Auf einem solchen Bild sieht immer alles so langsam aus, aber in Wirklichkeit war es sicherlich unwahrscheinlich schnell passiert.

    Schön aber, dass der Täter gefasst ist. Ich frage mich nur, warum der Täter die Kamera nicht mitgenommen hat, aber vielleicht war dafür einfach keine Zeit oder kein Gedanke.

  3. Das ist eine echt grauenhafte Vorstellung.

  4. @Tobsen, ich hoffe sehr dass er die Waffe vorher nicht gesehen hat.
    @Lucas, der Junge am Bildrand ist mir auch aufgefallen, es muss schrecklich für ihn sein, dass er nichts machen konnte. Und ja, das Bild strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und in Wirklichkeit hat die ganze Mordsituation wahrscheinlich nicht länger gedauert als eine Sekunde.
    @Horst, ja das ist es in der Tat.

  5. Es ist unvorstellbar, wie schrecklich sowas sein muss. Für den Jungen und für die Familie, die ja nichts mitbekommen hat (zumindest in dem Moment).

  6. Es ist vor allem auch krass dass er genau im richtigen Moment den Auslöser gedrückt hat. Aus der Sicht gesehen ist es eine wahnsinns Momentaufnahme.

  7. Fehlt nur noch die Kugel.

  8. Schon übel!

  9. Ohje, das ist ja wirklich heftig. Da läuft es einem kalt den Rücken runter, wenn man den Mann sieht, der ja im Grunde in meine Richtung zeigt. Aber das ist wirklich mal Glück im Unglück!

  10. Ist ja krass. Der Politiker wirds wohl durch das kleine Fensterchen gar nicht gesehen haben, denke ich mal. Aber der Typ, der hinter der Familie steht, der muss das doch mitgekriegt haben.

  11. Schlimmer Gedanke…aber so was passiert ja in Sekundenbruchteilen. So schnell konnte sicher niemand reagieren.

  12. @Zoellner, du sagst es.

    @Janina, Glück im Unglück würde ich es jetzt vielleicht nicht nennen, denn tot ist er ja trotzdem, aber ich weiß schon was du meinst.

    @Xanni, ja wahrscheinlich hat er es gar nicht mitbekommen, aber der Kerl im Hintergrund schaut schon so schockiert, der hat es bestimmt vor dem Schuss gesehen.

    @Aleksandra, ja wie soll man in so einem Moment auch reagieren. Schuss und Ende. Ich glaub selbst ducken hätte da nicht mehr viel gebracht.

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